Top Ten Thursday #187 (10 Reihen die beendet, oder auf den neusten Stand gelesen sind)

Top Ten Thursday

eine Aktion von Steffis Bücher Bloggeria

Ich habe gar nicht so viele beendete Reihe/Trilogien oder mir fallen grade einfach nicht alle ein. Auch befinde ich mich bei den meisten angefangenen Reihen/Trilogien nicht auf dem aktuellen Stand. In der Regel ist es nämlich so, dass ich den ersten Band lese, dann unbedingt weiter lesen möchte, die nachfolgeneden Bände dann bei mir horte und anstatt diese zulesen, fange ich dann noch mehr neue Buchreihen an, womit das ganze Spiel wieder von vorne losgeht :). Jaja, das kann auch nur ein Bücherjunkie vollbringen.

1. Harry Potter von J.K. Rowling

HP1

 

2. Kampf um Darresh – Trilogie von Katja Brandis

feurgilde

 

3. Feuerblüte – Trilogie von Katja Brandis

feuerblüte

 

4. Gilde der Schwarzen Magier von Trudi Canavan

trudi

 

5. Feuerstein – Trilogie von Rae Carson

feuerstein

Hier befinde ich mich auf dem aktuellen Stand (Band 2)

 

6. Ich fürchte mich nicht – Trilogie von Tahereh Mafi

mafi

 

7. The Bone Season – Reihe von Samantha Shannon 

bone

Eigentlich etwas geschummelt, aber der aktuelle Stand ist nun mal Band 1 🙂 

 

8. Der Kuss des Dämons – Trilogie von Lynn Raven

kuss

 

9. Die Dämonenfängerin – Reihe von Jana Oliver

dämon

 

10. Vampire Academy – Reihe von Richelle Mead

VA

 

 

 

 

Mit >>Klick<< auf das Cover kommt ihr zur jeweiligen Verlagsseite

XOXO Puppette

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Rezension: „Bloodlines: Falsche Versprechen“ von Richelle Mead

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Titel: Bloodlines: Falsche Versprechen

Autor: Richelle Mead

Verlag: LYX

Genre: Fantasy, Jugendroman

Seiten: 401 Seiten

Preis: 12,99€

 

 

Klappentext:

Als Alchemistin ist es Sydneys Aufgabe, die Geheimnisse der Vampire zu bewahren und gleichzeitig die Menschen vor den Blutsaugern zu schützen. Da gerät Jill Dragomir, die Schwester der Vampirkönigin Lissa, in tödliche Gefahr, und die Moroi müssen sie verstecken. Um einen Krieg zwischen den Vampiren zu verhindern, soll Sydney über Jill wachen. Gemeinsam flüchten sich die Mädchen an einen Ort, wo niemand eine Vampirin vermuten würde: ein Internat für menschliche Schüler in Kalifornien. Doch damit fängt der Ärger erst richtig an …

 

Rezension:

Ich habe die Vampire Academy Bücher in den letzten Monaten nur so verschlungen und dann war es auf ein mal vorbei :(. Genau wie Adrian im letzten Buch zu Rose sagte, hat mich dabei gestört, dass noch soviel ungeklärt war, was des Schicksal der vielen Nebencharakteren betrifft. Aber zum Glück hat Richelle Mead eine fortführende Buchreihe geschrieben, welche sich mit all den liebgewonnenen Personen beschäftigt, welche in der „Vampire Academy“ Reihe noch kein zufriedenstellendes Ende erhalten haben.

Im Fokus der Geschehnisse steht diesmal Sydney, eine Alchimistin welche, nachdem sie der Dhampirin Rose bei deren Abenteuern beigestanden hat, in den eigenen Reihen auf viel Misstrauen trifft. Da sie ihre kleine Schwester vor dem harten Beruf des Alchimisten bewahren möchte, nimmt sie den Job als neue Begleitperson der Moroi Jill sofort an. Dabei stehen ihr der Dhampir Eddi und der Moroi Adrian zur Seite. Bald schon befindet sich Sydney in einem Chaos voller Verrat und Intrigen, wobei unklar ist wer mit und wer gegen sie spielt.

Ich bin der Meinung, dass diese Buchreihe einzig und allein als Fortsetzung der „Vampire Academy“ Bücher gelesen werden kann. Soll heißen, wer die vorherigen Bücher nicht gelesen hat, wird es sehr schwer haben sich in der Handlung dieses Buches zurecht zu finden. Es gibt einfach zu viele zwischenmenschliche Verwicklungen und Informationen über die Welt der Vampire an sich, welche in diesem Roman nicht noch einmal näher erläutert werden, jedoch für das Verständnis unglaublich wichtig sind.

Für all jene, welche die vorherige Buchreihe bereist gelesen und lieben gelernt haben, ist „Bloodlines: Falsche Versprechen“ eine wundervolle Möglichkeit noch ein bisschen länger im Reich der Moroi und Strigoi zu verweilen. Dabei erhält man eine ganz neuen Einblick in eben dieses. Besonders über die Interna der Alchimisten erfährt man viel bisher Unbekanntes. Dabei ist der Autorin wieder ein mal eine tolle Mischung zwischen aktionsgeladenen Szenen und emotionalen Dialogen zu kreieren. Somit ist das Buch zu keiner Zeit langweilig und übt eine unglaubliche Sogkraft auf den Leser aus, welche es unmöglich macht dieses aus der Hand zu legen.

Die neuen Protagonisten dieser Buchreihe leisten natürlich auch einen großen Beitrag zum Lesevergnügen. Sydney ist eine junge Frau, welcher vielleicht die körperliche Agilität einer Rose Hathaway fehlt, dafür trumpf sie aber mit einem wahnsinnigen Intellekt auf. Ihr mangelt es jedoch an Erfahrung, was die zwischenmenschliche Interaktion betrifft. Dadurch entstehen mit unter sehr humorvolle Dialoge mit ihren Mitschülern. Ich habe Sydney jedenfalls sofort ins Herz schließen können, besonders da sie ihre kleineren und größeren Fehler bzw. Macken hat, wodurch sie sehr authentisch rüber kommt.
Es gibt für einen so kühle und analytisch vorgehenden Charakter, wie Sydney eigentlich keinen besseren Gegenpol als Adrian. Zumindest dann wenn man eine gehörige Portion Feuer in die Dialoge bringen möchte. Adrian ist ein absoluter Lebemann, welcher jegliche Form von Unterhaltung mit vergnügen praktiziert. Sei es nun ein hoher Alkoholkonsum, Rauchen, Mädchen oder Glücksspiel, Adrian mischt immer ganz vorne mit. Aber trotzdem hat es die Autorin geschafft seiner Figur auch viel emotionale Tiefe zu verleihen. So ist Adrian geprägt von seiner verlorenen Liebe Rose und muss sich mit seiner Verantwortung für das junge Moroi-Mädchen Jill auseinander setzen.

Richelle Mead bleibt auch in diese Spin-Off Reihe ihrem Erzählstil treu. So verfolgt der Leser die Handlung nun aus der Perspektive von Sydney. Interessant ist hier bei, dass es der Autorin gelungen ist Wege zu finden die teilweise parallel Ablaufende Handlungstränge der Protagonisten auf neuen Pfaden dem Leser zugänglich zu machen. Da ja die Möglichkeit des Perspektivenwechsels, welche durch das Band zwischen Rose und Lissa umsetzbar war, nun nicht mehr vorhanden ist.
Generell lässt sich das Buch sehr flüssig lesen, mit kurzen einfachen Sätzen. Dabei aber immer noch mit einer gewissen Wortvielfalt, sodass es zu keinen unnötigen Phrasendopplungen kommt.
Anzumerken sei noch, dass gewöhnungsbedürftige Layout des Buches. Wie schon bei der „Vampire Academy“ Reihe sind die Bücher zum einen in einem ungewöhnlich großem Taschenbuchformat gehalten und zum anderen mit einer sehr kleinen Schrift bestückt. Ich persönlich mag diese Kombination nicht besonders, da ich so sehr schwer meine eigenes Lesetempo einschätzen kann und kleine Schriften immer zu Irritationen während des Lesens führen können.

Fazit:

„Bloodlines: Falsche Versprechen“ ist ein sehr gelungener Auftakt zu einer Spin-Off Reihe, welche Fans der „Vampire Academy“ Büchern viel Neues bietet und dabei zuvor offen gelassene Erzählstränge in spannender Form zu einer tollen Geschichte verknüpft.

4 von 5

 

 

XOXO Puppette

MONTAGSFRAGE // WELCHE ROMANVERFILMUNGEN HABEN DIR IN DER LETZTEN ZEIT BESONDERS GUT GEFALLEN?

 

Montagsfrage

Montagsfrage

 Die Montagsfrage wird gestellt von der lieben Nina auf libromanie.de

Welche Romanverfilmungen haben dir in der letzten Zeit besonders gut gefallen?

Ich liebe Romanverfilmungen, am liebsten hab ich die wo nicht jeder weiß, dass hinter dem Film auch ein Buch steckt. Fazit: Ich schau eigentlich bei jedem Film  davor oder danach nach, ob es nicht eine Romangrundlage gibt. Tja und was soll ich sagen? Heutzutage ist doch fast alles eine Buchverfilmung :).

madame

„Hassan Kadam (Manish Dayal) ist ein junger, talentierter Koch mit dem Äquivalent zum „absoluten Gehör“ – dem „absoluten Geschmack“. Die Familie Kadam verlässt ihre Heimat Indien, angeführt von Familienoberhaupt „Papa“ (Om Puri), und landet über Umwege in dem idyllischen Dörfchen Saint-Antonin-Noble-Val im Süden Frankreichs – genau der richtige Ort, um ein indisches Restaurant zu eröffnen, entscheidet Papa. Das wiederum gefällt Madame Mallory (Helen Mirren) gar nicht: Die unterkühlte Französin ist Chefin des „Le Saule Pleureur“, einem mit dem Michelin Stern ausgezeichneten französischen Restaurant, nur wenige Schritte entfernt von dem neuen, lebhaften indischen Lokal der Familie Kadam. Und so findet Hassan sich plötzlich in einer handfesten Restaurantfehde zwischen seiner indischen Großfamilie und ihrem „Maison Mumbai“ auf der einen Seite und der alteingesessenen Madame Mallory auf der anderen Seite wieder. Bis sich Hassans Leidenschaft sowohl für französische Haute Cuisine als auch für Madame Mallorys bezaubernde Sous-Chefin Marquerite (Charlotte Le Bon) vereint mit seiner wunderbaren Gabe, die Köstlichkeiten beider Kulturen zu verbinden und Saint-Antonin-Noble-Val mit unwiderstehlichen Aromen zu durchdringen, die selbst Madame Mallory nicht ignorieren kann. Anfangs noch Madame Mallorys kulinarischer Rivale, erkennt sie schon bald Hassans einzigartiges Talent als Koch und nimmt ihn unter ihre Fittiche.“

Erst vor kurzen habe ich „Madame Mallory und der Duft von Curry“ im Kino geschaut und erst im Nachhinein entdeckt, dass der Film dem Roman „Madame Mallory und der kleine indische Küchenchef“ von Richard C. Morais zugrundeliegt. Ein wirklich wundervoller Film, mit einer wie immer bezaubernden Helen Mirren.

 

spuren

Basierend auf einer wahren Geschichte nach dem Bestseller von Robyn Davidson.

1975 kommt die junge Robyn Davidson (Mia Wasikowska) mit einem scheinbar verrückten Traum nach Alice Springs: Sie will zu Fuß die australische Wüste bis zum Indischen Ozean durchqueren – 3.200 Kilometer durch eine lebensfeindliche Wildnis, begleitet nur von vier störrischen Kamelen und ihrem geliebten Hund. Ihre Freunde und Eltern können Robyn ebenso wenig zurückhalten wie die vielen Widrigkeiten, die mit ihrem Plan verbunden sind.

Als sie nach langer Vorbereitung plötzlich mit leeren Händen dasteht, macht Robyn einen Deal mit dem Fotografen Rick Smolan (Adam Driver): Er finanziert ihre Reise und darf sie dafür gelegentlich für ein Magazin fotografieren. Fern der Zivilisation erkennt Robyn langsam, was sie wirklich zum Glücklichsein braucht. Doch nicht nur die Fototermine mit Smolan stören ihr neu gewonnenes Gleichgewicht. Je länger die Reise dauert, desto öfter gerät Robyn in lebensgefährliche Situationen …“

Dann steht ganz oben auf meiner To-Watch-Liste „Spuren“. Ein Film mit einer meiner Lieblingsschauspielerinen Mia Wasikowska. Der Film beruht auf dem gleichnamigen Roman von Robyn Davidson.

 

VA

„Coole Partys und jede Menge Herzklopfen: Es scheint, als führten die 17-Jährige Rose und ihre beste Freundin Lissa ein ganz normales Teenager-Leben. Doch die beiden Girls haben einen ziemlich ungewöhnlichen Stundenplan. Da passiert es schon mal, dass ein wenig Blut an ihren Lippen hängen bleibt – besonders, wenn man dazu ausgebildet wird… Denn Rose ist kein gewöhnliches Mädchen: Sie ist halb Vampir, halb Mensch. An der Vampire Academy wird sie zur Kämpferin ausgebildet, um die friedlichen Vampire der Moroi gegen die feindlichen Vampire der Strigoi zu beschützen. Diese haben es ausgerechnet auf das Leben von Lissa abgesehen, die dazu bestimmt ist, einmal Königin der Moroi zu werden. Als wäre das nicht schon genug Aufregung in Rose‘ Leben, bringt sie auch noch ihr Trainer und Mentor Dimitri ziemlich durcheinander…“

Auch ein Film, welchen ich in letzter Zeit gesehen habe, war „Vampire Academy“, welcher auf dem ersten Band der bekannten Romanreihe von Richelle Mead beruht. Ich weiß, dass der Film vielen nicht gefallen hat, aber ich mochte die Chemie zwischen Zoey Deutch (Rose) und Danila Kozlowskj (Dimitri).

Ich könnte jetzt noch etliche Romanverfilmungen aufzählen, die mir besonders gut gefallen, aber die Frage war ja, welche es in letzter Zeit waren und selbst da hab ich schon etwas geschummelt ^^.

Mich würde interessieren, ob ihr auch solche Fan’s von Buchverfilmungen seit oder zieht ihr den Roman grundsätzlich dem Buch vor? Müsst ihr immer das Buch lesen, um auch den Film schauen zu wollen?

 

XOXO Puppette