SuB am Samstag #25

SuB am Samstag

Der „SuB am Samstag“ ist eine Aktion von Nina auf frauhauptsachebunt.de

Ich habe mir überlegt, dass ich diese Woche mal ein Paar meiner Krimis/Thriller vorstelle, welche so auf meinem SuB vor sich hin stauben. Anstoß für diese Entscheidung war, dass immer kälter werdende Wetter und die allgemeine Meinung, dass sich Krimis im Winter wohl am besten als Lektüre eignen. Ich lese aber eigentlich äußerst selten Bücher aus diesem Genre, was mich allerdings nicht davon abhält über 20 solcher Exemplare auf meinem SuB zu horten :D.

sub #25

“ Das Schweigen der Lämmer“ von Thomas Harris

Vordergründig soll die junge, ehrgeizige Clarice den seit Jahren inhaftierten Psychologen Dr. Lecter nur interviewen. Ihr Vorgesetzter rät ihr zu höchster Vorsicht beim Zusammentreffen mit dem hochintelligenten Lecter, der sich jede noch so kleine Information seines Gesprächspartners für seine teuflischen Zwecke zunutze macht. Dr. Lecter sitzt im Hochsicherheitstrakt einer psychiatrischen Klinik in Baltimore, nachdem er in der Vergangenheit als Triebtäter mehrere Menschen grausam ermordet und verspeist hatte. Seinen Ruf „Hannibal — the Cannibal“ trägt er zurecht.

Doch Lecter kennt sich in der Psyche von Triebtätern aus, wie sonst keiner. Ganz unauffällig soll Clarice es schaffen, ihn zur Mitarbeit beim neuen Fall des FBI zu bewegen. Ein gesuchter Serienmörder, der in Insiderkreisen als Buffalo Bill bezeichnet wird, entführt junge Mädchen und häutet sie.

Doch Lecter durchschaut ihr Spiel sofort und zwingt Clarice dazu, ihm für seine Mithilfe private Informationen ihrerseits preiszugeben. Ein diabolischer Pas de deux beginnt. Und dann entkommt Lecter in einer spektakulären Flucht. Er scheut sich allerdings nicht, Clarice hin und wieder anzurufen. Doch das ist eine andere Geschichte.

Hannibal Lecter gehört sicherlich zu den bekanntesten Serienmördern überhaupt (neben Jack the Ripper) und dieses Buch ist auch garantiert sehr schaurig eklig, aber bis jetzt habe ich mich einfach noch nicht ran getraut.

 

„Der Flug der Störche“ von Jean-Christophe Grange

Jedes Jahr im Spätsommer versammeln sich die Störche und brechen nach Süden auf. Und jedes Jahr im Frühling kehren sie zurück in ihre alten Nester. Doch diesmal bleibt die Rückkehr der Zugvögel aus. Ein Schweizer Ornithologe schlägt Alarm. Er erteilt Louis Antioche den Auftrag, den Weg der Störche von Europa nach Zentralafrika zu verfolgen. Seine Nachforschungen werden zu einer Reise ins Grauen.

Ich habe „Die purpurnen Flüsse“ regelrecht verschlungen, welch eine genial Geschichte. Daraufhin fing ich an die Bücher von Jean-Christophe Grange zu horten (besitze 4 Stück), aber gelesen habe ich noch kein Einziges ^^.

 

„Ich bin die Nacht“ von Ethan Cross

Mein Name ist Francis Ackerman junior.

Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern.

Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen …

Zunächst ein mal hat mich dieses Buch schon rein äußerlich sehr angesprochen und der Klappentext verspricht auch eine Geschichte jenseits von 08/15. Ich habe auch richtig Lust auf dieses Buch, aber bis jetzt sind mir irgendwie immer andere Bücher dazwischen gerutscht. Vielleicht schaff ich es ja nächstes Jahr endlich.

 

Habt ihr die Bücher schon gelesen? Könnt ihr mir sie empfehlen?

XOXO Puppette

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SuB am Samstag #24

SuB am Samstag

 

Der SuB am Samstag ist eine Aktion von Nina auf www.frauhauptsachebunt.de

Diese Woche habe ich Bücher aus dem Regal gezogen, welche wohl allesamt als Klassiker gelten. Kennt ihr das, man ist total übermotiviert und kauft sich, die zu den ganz hohen in der Literaturgeschichte zählen, nur um sie dann im Regal verschimmeln zulassen, weil man sich letztlich doch nicht aufrafft sie zulesen, sonder eher zur seichteren Unterhaltung greift? Mir geht das jedenfalls immer mal wieder so, solche Übermotivation tritt dann immer in Schüben des Kaufrausches auf, um dann ganz schnell wieder abzufallen. Es ist jedoch nicht so, dass ich nur reine Unterhaltungsliteratur lesen würde (sonst würde ich wohl nicht Germanistik studieren ^^), aber es gibt bestimmte Autoren, denen ich rein subjektiv nichts abgewinnen kann, obwohl sie ja ach so groß angepriesen werden.

Aber genug geschwafelt von meinen Lese-Problemchen. Hier nun also die Klassiker unter den SuB-Leichen (diesmal leider ohne eigenes Bild, aber ich befinde mich grade ausser Haus):

der spieler

„Der Spieler“ von Fjodor Dostojewskij

»Der Spieler« ist ein stark autobiographisch gefärbter Roman. Die Hauptgestalt, der junge Hauslehrer Alexej Iwanowitsch, geht in seiner Liebe zu Polina, einer Tochter aus verarmtem Geldadel, auf. Doch als er mit seinem letzten Goldstück 100 000 Florin gewinnt, ergreift die Spielsucht von ihm Besitz. Im Kampf zweier Leidenschaften siegt die Liebe zum Spiel als Herausforderung des Schicksals, selbstzerstörerisch, tragisch. Aus dem Russischen von Arthur Luther. Mit Nachwort und Zeittafel von Karla Hielscher.

 
 
 

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„Der Graf von Monte Christo“ von Alexandre Dumas

Alexandre Dumas’ Meisterwerk von 1845/46 entstand nur zwei Jahre nach dem großen Abenteuerklassiker ›Die drei Musketiere‹ – die beiden Romane verhalfen dem Schriftsteller zu Weltruhm. Bis heute hat die dramatische Geschichte des jungen Seemanns Edmond Dantès, der am Tag seiner Hochzeit aufgrund einer Intrige verhaftet wird, nichts von ihrer Faszination verloren. Die Flucht aus dem Gefängnis auf die Insel Monte Christo und der eiskalte Rachefeldzug gegen seine Verräter boten Stoff für zahlreiche Verfilmungen, unter anderem mit Gérard Depardieu, der bekannte: »Monte Christo, das bin ich.« • Der monumentale Roman erstmals in einer einbändigen, vollständigen Ausgabe bei dtv• Mit einem neuen Anhang zu Leben und Werk

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“ Der Steppenwolf“ von Hermann Hesse

»Harry Haller ist in das kulturlose und unmenschliche Inferno unserer prunkenden und lärmenden Gegenwart vorgedrungen und steht mit seinem Begriff von Menschenwert… einsam außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft. Seine Sehnsucht kennt eine unerreichbare Wirklichkeit: seine Verzweiflung treibt ihn zuweilen in die erreichbare andere zurück. Lust und Enttäuschung ihres Daseins führen in seinem Herzen und Hirn einen Kampf, an dem die Zivilisation Europas mit ihrem ganzen Bestände und Befunde teilnimmt.« Oskar Loerke

 
 
 

Mit >>Klick<< auf das Cover kommt ihr zur jeweiligen Verlagsseite

XOXO Puppette

SuB am Samstag #23

SuB am Samstag

 

Der „SuB am Samstag“ ist eine tolle Aktion von Nina auf frauhauptsachebunt.de. Ich schaue mir die Beiträge anderen Blogger gerne an, da man so immer mal wieder von einem Buch erfährt, welches super interessant klingt, aber irgendwie in diesem ganzen Neuerscheinungs-Sumpf untergegangen ist. Das ist natürlich für den eigenen SuB vollkommen unpraktischen, wenn man ständig von neuen tollen Büchern hört, die man unbedingt haben will. Aber seis drum ^^. Für mich bringt diese Aktion zudem den sinnvollen Nebeneffekt mit sich, dass ich mir meine eigenen SuB-Bücher mal wieder ins Gedächtnis rufen kann und sie somit hoffentlich nicht auf ewig in meinem Regal verstauben.

Die Bücher, welche ich für diesen Premiere-Post meinerseits rausgesucht habe, sind vollkommen willkürlich (mit Augen zu 🙂 ) aus dem Regal gezogen worden, um meinen SuB per Zufallsprinzip neu zu erkunden.

sub

 

„Die Frau des Zeitreisenden“ von Audrey Niffenegger

Clare ist Kunststudentin und eine Botticelli-Schönheit, Henry ein verwegener und lebenshungriger Bibliothekar. Clare fällt aus allen Himmeln, jedes Mal aufs Neue, wenn Henry vor ihr steht. Denn Henry ist ein Zeitreisender, ohne jede Ankündigung verstellt sich seine innere Uhr. Plötzlich und unerwartet stürzt er los, nie ist sicher, aus welcher Zeit er kommt und in welcher Zeit er bei Clare landet, aber immer ist sicher, dass er wieder bei ihr landet. Als sie sich das erste Mal begegnen, ist Clare sechs und Henry 36, aber in Wahrheit ist Henry nur acht Jahre älter als sie und schon lange mit ihr verheiratet. Absurdes wird zur Normalität. Seine Zeitreisen sind das brennende Geheimnis, das Henry und Clare mit jeder Trennung noch inniger vereint.

Eins dieser Bücher, dass von aller Welt gelobt wird. Aber da ich ,dank des Films, weiß wie es endet, habe ich mich bis jetzt noch nicht ran getraut. Ich mag doch keine traurigen Enden :(.

 

„Graffiti Moon“ von Cath Crowley

Lucys Herz gehört Shadow, dem geheimnisvollen Graffiti-Künstler, dessen Werke über die ganz Stadt verteilt sind – dabei hat sie ihn noch nie gesehen! Irgendwo da draußen streicht er herum und sprüht Leben an die grauen Wände und sein Freund Poet verfasst die Gedichte dazu. Als der seltsame Ed Lucy verspricht, sie Shadow vorzustellen, folgt sie ihm durch die Nacht, von Party zu Party, von Graffiti zu Graffiti. Und diese eine Nacht ändert alles, denn auch Ed hat ein Geheimnis, auf das Lucy nie gekommen wäre.

Will ich schon die ganze Zeit lesen, aber mir rutschen ständig anderen Bücher dazwischen.

 

„Die Korallendiebin“ von Rebecca Stott

Der gerissenste Meisterdieb der Literaturgeschichte ist eine Frau: Lucienne Bernard

1815: Der junge Medizinstudent Daniel Connor reist von Edinburgh nach Paris, um ein Jahr lang die Arbeit des berühmten Naturwissenschaftlers Georges Cuvier am Jardin des Plantes zu begleiten. In der Postkutsche trifft er auf eine geheimnisvolle Frau, deren Schönheit, Wissen und radikale Ideen ihn zutiefst beeindrucken. Als Daniel nach einem kurzen Schlaf am Ziel seiner Reise aufwacht, ist sowohl die Frau weg als auch sein größter Schatz: eine Koralle, ein Mammutknochen und zwei Notizbücher – alles Referenzen, die ihm Zugang zur renommiertesten Forschungsstätte seiner Zeit verschaffen sollten.

Fieberhaft sucht Daniel in den verwinkelten Straßen von Paris nach der geheimnisvollen Fremden, und er ist nicht der Einzige: Bei seiner Reisebekanntschaft handelt es sich nämlich um die Philosophin und Meisterdiebin Lucienne Bernard, der die französische Justiz seit Jahren auf den Fersen ist. Als sie erneut in Daniels Leben auftaucht, gerät er endgültig in ihren Sog und verliebt sich haltlos. Nun ist die Polizei auch hinter ihm her, und trotzdem wird er zu Luciennes Komplizen.

Ich liebe Diebesgeschichten und dieses Buch ist eines jener welches ich mal bei einen „SuB am Samstag“ für mich entdeckte.

 

Kennt ihr die Bücher? Welches würdet ihr mir empfehlen oder auch entpfehlen?

 

XOXO Puppette