Top Ten Thursday #183

Top Ten Thursday

Eine Aktion von Steffis Bücher Bloggeria

183. 10 Bücher, deren Cover zur Jahreszeit Herbst/Winter passen 

Für mich ist die Herbst/Winter – Zeit die schönste Lesezeit. Was gibt es besseres, als es sich an einem kalten, nebligen Tag mit einer Tasse Tee, der Lieblingskuscheldecke und einem Schmökerroman auf dem Sofa bequem zumachen und die ganze Welt um einen rum für ein Paar Stunden zuvergessen?

Zwar lese ich auch Sommerbücher im Winter und Winterbücher im Sommer, dennoch denke ich gibt es Bücher die sich zur kalten Jahreszeit einfach besonders gut lesen lassen.

Das zusammenstellen der Bücher für den heutigen TTT hat mir mal wieder gezeigt, wie viele tolle Bücher ich in nächster Zeit eigentlich mal wieder lesen sollte. Rausgesucht habe ich eine bunte Mischung aus fetten Schmökern, spannenden Krimis und Liebesgeschichten zum dahin schmelzen. Dabei habe ich die Cover-Zuteilung recht frei interpretiert muss ich sagen. Da ich bei Winter/Herbst eher an bestimmte Farbschemata denke, als an detaillierte Bilder.

 

türkis1. „Türkisgrüner Winter“ von Carina Bartsch

Emely und Elyas sind zurück! Nach dem Erfolg des Debüts von Carina Bartsch erscheint nun endlich die langersehnte Fortsetzung: Aus »Kirschroter Sommer« wird ein »Türkisgrüner Winter«. Es geht nahtlos weiter: Emelys Freundin Alex raubt wie gewohnt jedem den letzten Nerv und Elyas spukt Emely besonders zu Halloween im Kopf herum. Die Frage, warum er sich auf einmal distanziert, lässt ihr keine Ruhe und auch das noch ausstehende Treffen mit Luca sorgt für ein mulmiges Gefühl.
Es gilt ein Geheimnis um den Mann mit den türkisgrünen Augen zu lüften, doch die Wahrheit könnte erschreckender sein als gedacht. Wie tief sind die Schluchten der Vergangenheit wirklich? Und auch Emely muss einsehen, dass die altbekannten Pfade nicht immer die richtigen sind.
Durch die erste große Liebe für immer miteinander verbunden, kommen die beiden nicht voneinander los und der Kampf zwischen Herz und Verstand ist allgegenwärtig. Wer wird am Ende gewinnen?

 

advent2. „Der Advent in dem Emma ihren Schutzengel verklagte“ von Noel Hardy

Wenn Schutzengel mogeln …

Die junge Restauratorin Emma ist ein echter Pechvogel. Was sie anfasst, geht schief, vor allem in der Liebe. Als sie aber bei der Arbeit an einem Fresko kurz vor Weihnachten auch noch vom Gerüst fällt und beinahe ums Leben kommt, reicht es ihr: Sie beschließt, ihren saumseligen Schutzengel zu verklagen. Dass der dann tatsächlich vom Himmel auf die Erde geschickt wird, um sich zu verteidigen, hat sie zuallerletzt erwartet. Noch dazu sieht er unverschämt gut aus … Aber ist er überhaupt wirklich ein Engel?

 
 
 

frostfeuer3. „Frostfeuer“ von Kai Meyer

Seit Anbeginn der Zeit herrscht die Schneekönigin über die weiße Öde am Rande der Welt. Kalt ist ihr Reich und aus Eis ihr Herz. Doch dann wagt die junge Magierin Tamsin Spellwell, was keiner zuvor je gewagt hat – sie raubt einen Zapfen vom Eisherzen der Schneekönigin, um die Macht der Tyrannin zu brechen.

 
 
 
 
 
 
 
 

als die tiere4. „Als die Tiere den Wald verließen“ von Colin Dann

Die Tiere aus dem »Farthing-Wald« sind zurück! Bäume werden gefällt, der Teich wird zugeschüttet und das Trinkwasser wird knapp: Die Tiere des Farthing-Waldes müssen ihre Heimat so schnell wie möglich verlassen. Unter der Leitung des klugen Fuchses schließen sie sich zusammen, um gemeinsam in das Naturschutzgebiet »Hirschpark« zu ziehen. Mit Mut und Zusammenhalt begegnen sie den vielen Gefahren ihrer Reise. Doch plötzlich geht ihr Anführer verloren… Werden die Tiere den »Hirschpark« dennoch erreichen?

 
 
 
 
 

undendliche5. „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende

Bastian Balthasar Bux gerät in einem Antiquariat an ein Buch, das ihn auf magische Weise anzieht: Die unendliche Geschichte. Er stiehlt es und liest auf dem Schulspeicher vom grenzenlosen Reich Phantásien, in dem sich auf unheimliche Weise das Nichts immer weiter ausbreitet. Ursache dafür ist die Krankheit der „Kindlichen Kaiserin“, die einen neuen Namen braucht, um gesund zu werden. Den kann ihr aber nur ein Menschenkind geben. Bald merkt Bastian, dass er mehr und mehr in die Handlung um den jungen Krieger Atréju und dessen Aufgabe, ein solches Menschenkind zu finden, hineingerät. Sollte er selbst jenes Menschenkind sein?

 
 
 
 

der hund6. „Sherlock Holmes: Der Hund von Baskerville“ von Sir Conan Doyle

Nicht zufällig heißt die Detektivfigur in Umberto Ecos weltberühmtem Roman ›Der Name der Rose‹ William von Baskerville – eine Hommage an Sherlock Holmes. In ›Der Hund von Baskerville‹, dem spannendsten und besten Roman von Sir Arthur Conan Doyle, beweist der Meisterdetektiv wieder einmal sein ganzes Können: In den Sümpfen von Dartmoor treibt sich eine geheimnisvolle Bestie herum, die den Herrn von Baskerville Hall getötet hat und nun auch noch den einzigen Erben bedroht. Sherlock Holmes kombiniert – und kommt einem teuflischen Komplott auf die Spur …

 
 

glennkill7. „Glennkill“ von Leonie Swann

“Gestern war er noch gesund”, sagt Maud. Aber heute, da liegt er schon im saftigen irischen Gras, neben dem Heuschuppen unweit des Feldwegs, ihr Schäfer: niedergemäht von einem spitzen Spaten in der Brust. Eine einzelne Krähe hat sich auf seinem wollenen Norwegerpullover niedergelassen „und äugte mit professionellem Interesse in sein Innenleben“.

Die vorwitzige Krähe und die witzige Sprache sind bei weitem nicht das Originellste an dem Debütroman der 30-jährigen Münchner Autorin und Irland-Freundin Leonie Swann. Das Originellste sind mit Abstand Maud und ihre Truppe. Denn Maud, die auch den ersten Satz des Buches sagen darf, ist ein Schaf, das besonders gut riechen kann und sehr stolz darauf ist. Gemeinsam mit dem Leitwidder Sir Ritchfiled versucht sie, dem Mörder auf die Schliche zu kommen, wobei sich vor allem Miss Maple, die Klügste der Herde, mit Brillanz hervortut. Die Frage, wie man einen Mörder findet, ist dabei Teil der Aufgabe. Denn natürlich ist Miss Maple ob ihres Tierseins (und ganz anders als ihre menschliche Namensgeberin von Agatha Christie) nicht gerade geübt im detektivischen Ermitteln. Aber nachdem sie den Fall mit ihren Kollegen in endlosen nächtlichen Stall-Diskussionen mehrmals wiedergekäut hat, lichtet sich das Dunkel…

 
 

schwert18. „Das Schwert der Wahrheit: Das erste Gesetz der Magie“ von Terry Goodkind

Ein atemberaubendes Epos über Verrat und Ehre, Rache und Liebe!

Als der Waldläufer Richard Cypher eine junge Frau vor ihren unheimlichen Verfolgern rettet, kann er noch nicht ahnen, dass sich sein beschauliches Leben tiefgreifend verändern wird. Kahlan stammt aus den Midlands, einem sagenhaften Reich, das durch eine magische Barriere von Westland getrennt ist. Und sie hat den Auftrag, den Tyrannen Darken Rahl aufzuhalten, der die Welt mit seinen dunklen Kräften ins Chaos zu stürzen droht

 
 
 

jane9. „Jane Eyre“ von Charlotte Bronte

Auf Thornfield Hall gehen nachts seltsame Dinge vor, über die niemend reden mag. Jane, eine eher unscheinbare, aber recht intelligente junge Frau, arbeitet seit kurzer Zeit hier als Gouvernante. Bald verliebt sie sich heimlich in den düsteren, jähzornigen Mr. Rochester, den Besitzer des Anwesens. Er jedoch scheint sich nur für die schöne Blanche zu interessieren.

 
 
 
 
 
 

der weg10. „Der Weg in die Schatten“ von Brent Weeks (Hörbuch)

In den Schatten wirst du deine Seele verlieren!

Durzo Blint ist ein gefährlicher Mann, ein unübertroffener Meister in der Kunst des Tötens. Doch für den Gassenjungen Azoth ist der gefürchtete Meuchelmörder die einzige Chance, am Leben zu bleiben – denn der allgegenwärtige Hunger und die Schrecken der Straße würden für Azoth über kurz oder lang den sicheren Tod bedeuten. Doch Durzo Blint ist in der Auswahl seiner Lehrlinge äußerst wählerisch – und es ist gut möglich, dass der Weg in die Schatten einen weit höheren Preis fordert, als Azoth es sich je vorstellen konnte …

 
 
 
 

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XOXO Puppette

MONTAGSFRAGE // HABT IHR EUCH SCHON MAL DEN NAMEN EINER ROMANFIGUR GELIEHEN?

Montagsfrage

Montagsfrage

eine Aktion von Libromanie

Montagsfrage: 

Habt ihr euch schon mal den Namen einer Romanfigur geliehen?

Antwort:

Ohja,  etliche Haustiere werden seit meiner Kindheit nach Romanfiguren benannt. Ich kann mich noch dran erinnern, dass ich zum Beispiel mal ein Meerschweinchen hatte das Atréju hieß, wie der Indianerjunge aus „Die unendliche Geschichte“. Natürlich gibts auch den obligatorischen Kater namens Findus. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich auch meine Kinder nach Romanfiguren benennen würde. Man würde den Namen dann wahrscheinlich immer mit dem Namensvetter in Verbindung bringen und das muss nicht immer positiv sein. Jedenfalls ist meine Tochter nicht nach einer Romanfigur benannt (zumindest nicht absichtlich 😉 ).

XOXO Puppette